Landschaft zu gestalten, empfinde ich als eine kreativ schöpferische Tätigkeit. Diese Arbeit bereitet mir in jeder Hinsicht viel Freude und Erfüllung. Mein wichtigstes Anliegen hierbei beinhaltet Nachhaltigkeit und deren wertige Umsetzung.

Gute Kenntnisse über Boden und Standort sind wichtige Voraussetzung dafür. Hinzu kommen ästhetisch ansprechende Kombinationen von robusten Pflanzen und Wildpflanzengemeinschaften, die mit Farbe, Üppigkeit und einem breiten Nahrungsspektrum ausgeräumte Landschaftsteile neu beleben.

Mein Fokus liegt stets in einer nachhaltig praktikablen Lösung: gut umsetzbare Ausführungen, die mit reduziertem Technikeinsatz auskommen, um den Boden so gering wie möglich zu beeinträchtigen. Aus der Erfahrung heraus ist dies in vielen Bereichen schwer umzusetzen. Mit Fachplanung im Sinner einer Umweltbaubegleitung wird es aber jederzeit möglich.

Wenn der Gärtner kommt…, dann haben alle Maschinen und Schwerlaster bereits tage- und wochenlang die Baustelle bzw. den Boden zerfahren. Und das nicht nur einmal, sondern hunderte Male. Der Boden wird dadurch hochgradig verdichtet. In diesem Jahr habe ich diesbezüglich ein neues Wort auf einer Baustelle gelernt: den Sommerfrost.
Dieser Zustand und die Selbstverständlichkeit haben mich sehr betroffen gemacht. Leittragende dieser Situation mit langanhaltenden Folgen sind die Bauherren. Sie sind mit der Situation auf dem Bau ausgelastet, die Rahmenbedingungen für die Außenanlagen sind kaum überschaubar.

FAZIT: Ein rechtzeitiges Miteinander aller Beteiligten auf der Baustelle verringert erheblich die Kosten, spart zusätzlichen Einsatz von Technik und wirkt sich auf den zu schaffenden Freiraum dauerhaft spürbar und positiv aus.

Hier unterstütze ich Sie mit Sach- und Fachverstand und bin beratend tätig in allen umweltrelevanten Bereichen.

Neulandgewinnung
Ein Jahr später
Viele Liebhaber finden hier ihre Nahrungs- und Lebensgrundlage.

Innerhalb kurzer Zeit entwickeln sich stabile Pflanzenkombinationen.